Filmvorführung “Die Feuerzangenbowle” und das Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Crailsheim

16. Dezember 2019

Zum Abschluss des 1. Crailsheimer-Advents-Carrés folgt nun am 4. Adventswochenende, ohne die Weihnachtshütten, die Filmvorführung “Die Feuerzangenbowle” und das Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Crailsheim auf dem Marktplatz:

21.12. Samstag:

  • 18.00 Uhr Filmvorführung „Die Feuerzangenbowle“

22.12.Sonntag:

  • 17.00 Uhr Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Crailsheim

An beiden Tagen übernimmt der Förderverein Aufbruch e.V. die Bewirtung der Gäste.

Zum Film: Die Feuerzangenbowle

Die „Feuerzangenbowle“ ist Kult. Seit Jahrzenten begeistert Heinz Rühmann als
„Pfeiffer mit drei f“ sein Publikum. Er war 41 Jahre alt, als Heinrich Wilhelm Rühmann
– wie er mit bürgerlichem Namen hieß – den Schüler Hans Pfeiffer in dem Film “Die
Feuerzangenbowle” spielte. (1943 gedreht, 1944 uraufgeführt.) Sein Alter war auch
das größte Bedenken, dass Rühmann hatte, als er die Rolle übernehmen sollte. Erst
Probeaufnahmen von Kameramann Ewald Daub überzeugten ihn, die Rolle zu
spielen. Ein Glück kann man heute nur sagen, denn es wurde einer seiner größten
und bekanntesten Filmerfolge.
Handlung:
Dieser Film ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es
nicht merkt:-)
Im Hinterzimmer einer Gaststätte sitzt eine Herrenrunde zusammen, die sich beim
Genuss von “Feuerzangenbowle” Anekdoten aus ihrer Schulzeit erzählen. In der
Runde sitzt auch der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer – alias Heinz
Rühmann – der so gar nicht versteht, dass man solche Streiche mit Lehrern anstellen
kann, weil er nämlich von einem Hauslehrer erzogen wurde. Mit zunehmender
Wirkung der hochprozentigen Feuerzangenbowle beschliesst die Runde, dass
Pfeiffer einige Wochen auf einer Provinzschule als Primaner verbringen soll. So wird
aus Dr. Johannes Pfeiffer der Schüler Hans Pfeiffer, mit drei “f” – eins vor und zwei
hinter dem “ei”.
Pfeiffer gefällt seine neue Rolle als Schüler zunehmend besser, was seine Phantasie
in Punkto “Streiche” offensichtlich beflügelt. Sehr zum Leidwesen von Direktor
Knauer und ganz besonders den Professoren Bömmel und Crey. Auch Pfeiffers
mondäne Freundin Marion ist nicht begeistert von seiner neuen Beschäftigung.
Dabei weiss sie noch gar nichts von der Tochter des Direktors, an der Pfeiffer sehr
interessiert zu sein scheint.
Als sein letzter Streich für Prof. Crey unangenehme Folgen haben kann, gibt sich der
vermeintliche Schüler Pfeiffer zu erkennen – inklusive letztem Steuerbescheid…

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